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Meine Werke

Kinder an die Macht!

Mord und Tod,

Gewalt und Folter,

Blut und Rache,

Kampf um Macht und Energie

herrschen heutzutage

auf der Mutter-Erde.


Kein Respekt und Frieden!

Gerechtigkeit und Liebe.

Zukunft, Hoffnung, Perspektiven

gibt´s kaum in dieser Welt.


Und viele Menschen,

falls sie als solche zu bezeichnen sind

für mich auf jeden Fall doch nicht,

wollen das nicht sehen und zulassen.


Sie ziehen alles aus der Sache

Und dabei für sich:

„So soll es sein!

Schluss und Basta!“


Ihre Herzen sind aus Stein,

schwarz, leer und dunkel.

Sie sind dumm,

wahnsinnig und beklopft…


Deswegen verlieren viele echte Menschen,

Völker und Nationen

ihre Rechte und Freiheit,

oft auch Familien, Verwandte und die Kinder…


Ja, diese kleinen Wesen,

unschuldig, naiv und voller Träume.

Sie wollen leben,

Lehrer, Kosmonauten, Ingenieure, Arbeiter und Poeten werden.


Diese Träume nahm man

ihnen aber weg und schnell.

Und von hohen Tribunen schreien wir:

„Die Zukunft ist mit unseren Kindern!“?


Was kommt danach?

Todeskranke Kinder

Nach der Tschernobylkatastrophe,

Kinder als Soldaten,

ohne Wissen, aber mit einer Waffe in der Hand?


Hunger in Sudan

und anderen Ecken in der Welt:

Mager, keine Muskeln,

nur bloße Knochen durch die Haut.


Beslan, Tschetschenien, Dafour…


Diese Kinder wünschen sich nur das eine

Bitten und so leise:

„Bitte, keinen Krieg,

Hunger und das Leben nur in Not!“


Gesund zu sein,

was zu essen

und ein Dach über dem Kopf

sind für sie so wichtig.


Auch ohne Playstation,

neue schicke Kleider,

geschweige schon von einem

guten, schnellen Bake.


Und ich sage hier euch was:

(es steht sogar schwarz auf weiß geschrieben):

Die Kinder haben Recht auf

Freiheit, Brot und Leben!


Hört auf,

nur zu quatschen,

dabei zu essen und zu träumen.

Handelt lieber, aber flott!


Das heißt:

Kinder an die Macht!

25.11.07 22:27


Ein ewiger Student

Ich bin Student

Seit vielen Jahren:

Zuerst als Schüler im Lyzeum

In der Klasse mit dem Deutsch.


Wir hatten ständig

Prüfungen, Leistungs- und Klasurenscheine.

Hektik, Kämpfe, Krach

und natürlich Spaß.


Dann ging ich weiter

Durch meine Heimat.

Und zwar in die größte Stadt des Landes.

Damals für mich das Zentrum des Universums.


Aber schon ein paar Wochen später

War es mir klar und deutlich,

ich habe hier eigentlich nichts zu suchen

und zu holen.


Neue Menschen, neue Regeln,

viele Sachen sind nicht klar und missverständlich,

das Studium langweilig und manchmal echt zum Kotzen,

und die Lehrer meistens alt.


Einige Studenten täuschen einfach vor,

als ob sie gern studieren

und sich nach Neuen

oder Anderen suchen.


Einen machte es einfach Spaß,

die Zeit zu treiben,

als Student zu gelten,

und das Leben in der Hauptstadt genießen.


Andere wollten kaum etwas machen

Oder haben kein´ Bock,

in Sälen und Räumen rum zu sitzen

und sich den „Quatsch“ anhören.


Langsam kam ich aber die Reihen

Und machte entweder mal ja mit,

oder studierte eifrig und fleißig,

damit ich dann weiter reisen könnte…

25.11.07 22:26


Östlicher Wind im Westen

Ich habe schon mehrmals bemerkt, wenn ich mir z.B. belarussische oder russische Musik höre, dann weht der Wind. Als ob er damit einverstanden oder nicht ist.

Und wie jemand gesagt hat, je weiter man von der Heimat lebt, desto mehr hat man Heimweh.

Dann stimmt es also. Weil Musik die einzige Sprache ist, die einerseits für alle Völker und Nationen dieser Welt verständlich ist sowie uns alle in diesem Universum verbindet. Ungeachtet aller kulturen, nationalen, regioanalen und anderer Unterschiede und Stereotypen…

25.11.07 22:06





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